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SPD Mitte übergibt Sachspende an den Warmen Otto im Dezember 2007

Warme Bekleidung für den Warmen Otto

Einer guten Tiergartener Tradition folgend, kreiste auch 2007 in den Reihen der SPD Mitte wieder der Klingelbeutel für die Wohnungslosentagesstätte "Warmer Otto" in der Moabiter Bugenhagenstraße. In diesem Jahr konnten für das gesammelte Geld drei prall gefüllte Reisetaschen mit Unterwäsche sowie diverser Oberbekleidung übergeben werden. Gebraucht wird im Warmen Otto so ziemlich alles, was gebraucht werden kann. Ganz oben auf der Liste stehen warme Bekleidung und Schuhe sowie Kaffee. Aber auch alles, was sich auf Trödelmärkten zu klingender Münze machen lässt, ist gefragt. Klingende Münze selbst natürlich auch. Wer also etwas abzugeben oder zufällig ein Pfund Kaffee zuviel gekauft hat, darf gern beim Warmen Otto vorbeischauen.

Der Warme Otto ist Berlins älteste Tagesstätte für Obdachlose. Anfang Februar 1983 öffnete sie zunächst in der Ottostraße - daher stammt auch der Name - um Wohnungslosen im Winter einen Ort zum Aufwärmen zu geben. Ursprünglich eine Einrichtung der Heilandsgemeinde, wird der Warme Otto seit 2004 von der zur evangelischen Kirche gehörenden Berliner Stadtmission betrieben.

Foto v.l.n.r.: Katja Homann, SPD-Fraktion in der BVV Mitte, Jutta Leder, Wahlkreisabgeordnete für das nördliche Moabit, Hans-Günter Mahr, SPD-Fraktion in der BVV Mitte, Herr Böhme, Mitarbeiter im Warmen Otto, Jutta Koch-Unterseher, Wahlkreisabgeordnete für das südliche Tiergarten.