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Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit entwickelt sich
zur Erfolgsgeschichte
Mit dem Ende des Krankenhauses Moabit war offen, was aus
dem rund 82.000 Quadratmeter nutzbare Fläche umfassenden
Gelände werden würde. Befürchtungen von Abriss
und Leerstand machten die Runde. 2004 übernahm die
landeseigene "Berliner Immobilienmanagement GmbH"
(BIM) die Bewirtschaftung, Vermietung und Entwicklung der
Liegenschaft zwischen Turm- und Birkenstraße.
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat sich
das Gelände als "Gesundheits- und Sozialzentrum
Moabit" inzwischen wieder als Standort für Medizin
und Gesundheit etabliert. Davon konnten sich Vertreter der
Landes- und Bezirkspolitik bei einem Ortstermin Mitte Oktober
überzeugen, unter Ihnen Finanzstaatsekretär Klaus
Teichert, die Moabiter Abgeordnete Jutta Leder (SPD), der
Vorsitzende des Hauptausschusses im Abgeordnetenhaus, Ralf
Wieland sowie die Bezirksverordneten Annette David, Hans-Günter
Mahr und Andreas Löhr.

Neben zahlreichen Einrichtungen der ambulanten und stationären
Gesundheitsversorgung sowie Beratungsstellen und Laboren
haben sich auf dem ehemaligen Krankenhausgelände unter
anderem das Geriatrie-Zentrum der "Median Kliniken
GmbH", das "Theodorus-Hospiz", die Rechtsmedizin
der Charite sowie das Landesamt für Arbeitsschutz,
Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi)
angesiedelt.
Insgesamt sind gegenwärtig ca. 60 % der Flächen
vermietet. Nach Fertigstellung derzeit in Umsetzung befindlicher
Projekte werden es 90 % sein. Für 2010 rechnet die
BIM mit etwa 1.000 Arbeitsplätzen auf dem Gelände.
Damit wären auf dem Gelände wieder annähernd
so viele Menschen beschäftigt wie seinerzeit im Krankenhaus
Moabit. Für das Land Berlin und für den Stadtteil
Moabit entwickelt sich das Gesundheits- und Sozialzentrum
zu einem echten Erfolg, wie die Teilnehmer der Besichtigungstour
einhellig feststellen konnten. (15.10.2008)

Grafik: © BIM GmbH
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